„Satoyama Szenerie und Essenz des Waldes“ ist eines der Signaturgerichte von Yoshihiro Narisawa. Der Gast erlebt die feinen Aromen des Waldes mit allen Sinnen. Narisawa lädt den Gast ein, dieses wundervolle Gericht mit den Fingern zu ertasten, zu entdecken und zu genießen. Ein echtes Multi-sensorisches Erlebnis. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

In einer kleinen und etwas versteckt gelegenen, modernen Architektur befindet sich das wundervolle Restaurant Narisawa – mitten in Minami-Aoyama. Ein Bezirk in Shibuya, der als wohlhabendes und schickes Viertel gilt und das für seine kleinen, ausgefallenen Läden, exklusiven Designerboutiquen und gehobenen Restaurants bekannt ist. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

Wie traditionell in gehobenen japanischen Gasthäusern üblich, wird der Gast im Narisawa mit einem Schluck gutem Sake begrüßt und auf das saisonale Menü des Abends eingestimmt. Die rote Lackschale erinnert dabei nicht nur an die japanische Nationalflagge, sondern auch daran, wie japanische Mütter ihren Kindern in deren Bentobox mit Reis immer eine Umeboshi Salzpflaume mitgeben, um gesund zu bleiben. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

Ein bekanntes Ritual von Yoshihiro Narisawa ist zudem, am Tisch des Gastes, das Brot mit saisonalen Zutaten (z.B. Kaki und Maronen) und Gewürzen „gehen“ zu lassen. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

Der äußerst aufmerksame Service beobachtet diskret, wann der Brotteig soweit ist, um in einem heißen, steinernen Gefäß am Tisch des Gastes gebacken zu werden. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

Resultat ist ein köstliches und frisch gebackenes Brot, welches mit einer kühlen Moos-Butter serviert und vom Gast, als eines der Highlights des Menüs, noch warm genossen werden kann. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

Das Menü ist eine kulinarische Rundreise durch die verschiedenen Regionen Japans und startet mit Soft Shelled Turtle und Lindera aus Ishikawa – sehr intensiv, aber köstlich im Geschmack, nicht nur durch die leichten Röstaromen vom Grill. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

Yuba Tokyo (Sojamilch-Haut) mit Lachsrogen, Botan Crevetten aus Hokkaido, Tintenfisch aus Fukuoka und Sudachi aus Tokushima. Eine kühle und erfrischende Kombination. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

Spanische Makrele aus Yamaguchi mit leicht geröstetem Getreide aus Gifu. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

Amberjack Fisch aus Hokkaido mit Yuzu aus Kagoshima, wunderschön zubereitet und angerichtet, leicht und spritzig im Geschmack – u.a. durch die japanische Yuzu-Zitrufrucht. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

Rosa Seebrasse aus Ishikawa mit Matsutake aus Gifu sowie Kurakakoi Kombu Alge von der Rebun Insel in Hokkaido. Ein, auf dem ersten Blick, sehr unscheinbares Gericht, aber eine echte Geschmacksexplosion von köstlichen Aromen im Mund. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

„Free Range Chicken“ aus Shizuoka mit wilden Pilzen aus Hokkaido. Auf Wunsch veredelt mit weißen Trüffel. Das Fleisch wunderbar zart. Die unterschiedlichen Pilze fein und harmonierend im Geschmack – gekrönt mit dem köstlichen Geschmack des Trüffels. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

Aal aus Aichi mit traditionellen Gewürzen, wunderbar zart in der Konsistenz und mit knackigem Gemüse serviert. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

Ein weiteres Signaturgericht von Yoshihiro Narisawa ist „Sumi 2008“ Kobe Rind aus Hyogo. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

Zum perfekten Garpunkt zubereitet, wunderbar zart im Geschmack. Am äußeren Rand leicht „verkohlt“, um den Geschmack zu intensivieren. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

Zum Dessert gibt es neben Melone aus Kumamoto auch Maronen aus Kyoto in verschiedenen Variationen und Konsistenzen. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

Gerne wird zum Dessert auch ein hochwertiger und aufgeschäumter Yame Matcha aus dem Anbaugebiet rund um Uji (Präfektur Kyoto) gereicht. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de).

Den Abschied vom wundervollen Narisawa Restaurant „versüßt“ traditionelles An (rote süße Bohnenpaste) in einer knusprigen Hülle. (Foto: Erik Leonavicius – www.restaurantmarketing.de). 

Bewertung:

Ambiente: sehr gut

Küche: sehr gut

Service: sehr gut

Preis: hoch, kleiner Tipp – das Lunch-Menü nutzen

Adresse:

Japan, Minami Aoyama 2-6-15, Minato-ku, Tokyo

Telefon: +81-3-5785-0799

Website: https://www.narisawa-yoshihiro-en.com/

Küchenchef: Yoshihiro Narisawa

Anmerkung: Das Menü wurde selbst bezahlt

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